Sprunganker
Hauptmenü
Untermenü
Inhalt
Grossgruppe

Grossgruppe

In Entwicklungsprozessen bedarf es manchmal der Zusammenführung aller Mitglieder eines Systems, also etwa des Bereiches oder der Firma. Unsere Erfahrungen zeigen, dass vor allem jene Personen, die aktiv an einer Veränderung beteiligt waren, diese auch mittragen. Die Kunst liegt darin, in eingehender Vorbereitung eine Mischung aus energiereicher, gemeinsamer Aktivität (z.B. Rhythmus-Übung mit 200 Menschen) und arbeitsfähiger Kleingruppe zu bilden.

Wenn Sie jemals die Energie in großen Gruppen erlebt haben, werden Sie verstehen, warum wir vom Feuer großer Gruppen sprechen. Nutzen Sie diese hocheffiziente Form der Entwicklungsarbeit! Sie ermöglicht den intensiven Austausch, das Spüren der gemeinsamen Energie und fördert die Umsetzung, weil alle mitentscheiden konnten.

Unser Know how geht über die klassischen Großgruppen-Methoden (AI, RTSC, Open Space, Whole Scale) hinaus: Wir kombinieren Indoor-Elemente mit erlebnisorientierten Übungen zu Veranstaltungen mit hoher Beteiligung der TeilnehmerInnen! Die Alternative, nur in moderierten Kleingruppen zu arbeiten, ist manchmal aus finanzieller und prozessualer Sicht wenig attraktiv.

Ausgewählte Referenzen

  • Knapp 300 MitarbeiterInnen einer NPO kamen 20 Jahre nach ihrer Gründung für einen Tag zusammen, um an ihrer Unternehmenskultur zu arbeiten. Die erprobte Methode Open Space wurde in abgewandelter Weise eingesetzt. Voraussetzung für die sehr erfolgreiche Veranstaltung war eine penible Vorbereitung des inhaltlichen Rahmens gemeinsam mit der Geschäftsführung und ausgewählten Vertretern der Organisation. So wurde bereits im Vorfeld geklärt, wie die besten Umsetzungsideen des Tages danach in die Projektlandschaft eingebunden werden können.
  • Die 80 Sales MitarbeiterInnen eines fusionierten Unternehmens trafen erstmals aufeinander. Indoors thematisierten sie den Abschied vom alten Unternehmen (Ausstellung einer Symbole-Sammlung) und den Aufbruch in die Zukunft (Riesen-Mindmaps „Erfolgskriterien aus Sicht 2015”). Outdoors bestanden die regionalen Teams schwierige Aufgaben und reflektierten sie mit dem Fokus „wo liegen unsere Stärken und Potenziale”.
Corporatemenü